Wohnraumlüftung


Die Vorteile von Wohnraumlüftungs-Anlagen auf einen Blick:

  • Heizkostensenkung
  • Senkung der CO2-Emissionen
  • Verhinderung von Raumfeuchte und dem Wachstum von Sporen und Pilzen
  • Optimale Raumlüftung
  • Genereller Schutz der Gebäudesubstanz
  • Immer saubere & frische Luft
  • Sehr leise aber dennoch sehr hoher Wirkungsgrad
  • Ihr Umweltbewusstsein wird durch Fördergelder vom Staat belohnt
  • Zuverlässiges Herausfiltern von Schadstoffen, Staub, Pollen und Gerüchen
  • Montage der Anlagen mit Gewährleistung durch das Fachhandwerk

Kontrollierte Lüftung von Wohnräumen.

Die kontrollierte Lüftung von Wohnräumen wird von Jahr zu Jahr wichtiger und ist heute als fester Bestandteil der Gebäudetechnik nicht mehr wegzudenken. Dies ist durch die zunehmenden Anforderungen an den Wärmeschutz in Gebäuden begründet.

Eine luftdichte Gebäudehülle ist laut EnEV erforderlich, um die Verringerung des Heizenergiebedarfs auch tatsächlich zu erreichen und Bauschäden sowie Komforteinbußen zu vermeiden.

Täglicher Luftaustausch ist aus hygienischen Gründen notwendig

Für die Gesundheit ist die Raumluftqualität ein bedeutender Faktor. Durch tägliches Lüften von mindestens 0,5 mal pro Stunde wird ein hygienisch und bauphysikalisch benötigter Luftaustausch gewährleistet. Das heißt, alle 2 Stunden sollten Sie die Raumluft durch Zufuhr von Außenluft austauschen.

Ihre Möglichkeiten für gute Raumluft

Effiziente Anlagentechniken wie kontrollierte Wohnungslüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung führen zu einem gesunden Raumklima und einer erheblichen energetischen Verbesserung, so dass die EnEV mit diesen Techniken leicht zu erfüllen ist.

So genießen Sie als Bewohner gleich einen doppelten Vorteil: Sie haben ständig frische, saubere und wohltemperierte Luft – zusätzlich wird die Wohnung entfeuchtet. Das verhindert Schäden an der Bausubstanz durch Nässe oder Schimmel und unterbindet die Entwicklung von gesundheitsschädlichen Pilzen und Milben.

Tipps für richtiges Lüften

Machen Sie ein gründliches Lüften vor dem Schlafengehen und morgens nach dem Aufstehen zur Gewohnheit, denn zu dieser Zeit ist die Luft in der Wohnung besonders feucht und wird tagsüber während Ihrer Abwesenheit nicht freigesetzt.

Die Feuchtigkeit, die beim Kochen, Baden oder Duschen entsteht, am besten direkt nach draußen abführen – nie in die Wohnung!

Stoßlüften, das heißt: alle Fenster weit öffnen, kräftig durchlüften und danach die Fenster wieder schließen. Vorher stellen Sie natürlich das Heizkörperthermostat ganz herunter. Die Wände kühlen so am wenigsten aus und der Energieverlust ist relativ gering.

Die Länge der Lüftungszeit hängt ganz vom Wetter ab. Bei Wind und Temperaturen um den Gefrierpunkt empfehlen sich maximal 5 Minuten, bei ruhigen und wärmerem Wetter sind 10-15 Minuten optimal.